Juneau
Stoppt ACTA!!!! Ja, zur Internetfreiheit!

soo, mal was ganz ungewöhnliches, aber da die Diskussionen immer heißer werden, wollte ich das auch mal in meinen Blog hinzufügen.

 

Was ist ACTA und was macht es?

ACTA ist ein weltweites Abkommen, dass bald dafür sorgen könnte in den beteiligten Ländern (u.a. die EU und USA) das Internet zu zensieren und damit sind nicht pornografische Sachen gemeint-nein! es geht hierbei um frei zugängliche Daten, die z.B. bei Youtube hochgeladen werden. ACTA handelt im Sinne des Musik und Film Gernes (was zunächst ja ganz gut klingt), aber das heißt auch, dass wir ständig (bei jedem Klick) überwacht werden und nur schon fürs zufällige Aufrufen einer "illegalen" Seite ordentlich Bußgeld kassieren müssen!

 

Was DU dagegen tun kannst?

Na, ganz einfach... du kannst z.b. HIER klicken und ein Abkommen unterzeichen, in der Hoffnung, dass die EU-Komission es sich noch einmal überlegt oder bei einer Demo mitmachen (das hat in Polen geklappt, sodass sie zurückgetreten sind)

 

Also poste es auf Facebook, Twitter, Google+, hier oder auf jeder anderen Seite, die dir einfällt, damit wir als Volk gewinnen!

 

6.2.12 22:22


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Der Tanz- Friedrich Schiller

Sieh, wie schwebenden Schrittes im Wellenschwung sich die Paare
  Drehen! Den Boden berührt kaum der geflügelte Fuß.
Seh’ ich flüchtige Schatten, befreit von der Schwere des Leibes?
  Schlingen im Mondlicht dort Elfen den luftigen Reihn?
Wie, vom Zephyr gewiegt, der leichte Rauch in die Luft fließt,
  Wie sich leise der Kahn schaukelt auf silberner Fluth,
Hüpft der gelehrige Fuß auf des Takts melodischer Woge,
  Säuselndes Saitengetön hebt den ätherischen Leib.
Jetzo, als wollt’ es mit Macht durchreißen die Kette des Tanzes,
  Schwingt sich ein muthiges Paar dort in den dichtesten Reihn.
Schnell vor ihm her entsteht ihm die Bahn, die hinter ihm schwindet,
  Wie durch magische Hand öffnet und schließt sich der Weg.
Sieh! jetzt schwand es dem Blick; in wildem Gewirr durcheinander
  Stürzt der zierliche Bau dieser beweglichen Welt.
Nein, dort schwebt es frohlockend herauf; der Knoten entwirrt sich;
  Nur mit verändertem Reiz stellet die Regel sich her.
Ewig zerstört, es erzeugt sich ewig die drehende Schöpfung,
  Und ein stilles Gesetz lenkt der Verwandlungen Spiel.
Sprich, wie geschieht’s, daß rastlos erneut die Bildungen schwanken
  Und die Ruhe besteht in der bewegten Gestalt?
Jeder ein Herrscher, frei, nur dem eigenen Herzen gehorchet
  Und im eilenden Lauf findet die einzige Bahn?
Willst du es wissen? Es ist des Wohllauts mächtige Gottheit,
  Die zum geselligen Tanz ordnet den tobenden Sprung,
Die, der Nemesis gleich, an des Rhythmus goldenem Zügel
  Lenkt die brausende Lust und die verwilderte zähmt.
Und dir rauschen umsonst die Harmonieen des Weltalls?
  Dich ergreift nicht der Strom dieses erhabnen Gesangs?
Nicht der begeisternde Takt, den alle Wesen dir schlagen?
  Nicht der wirbelnde Tanz, der durch den ewigen Raum
Leuchtende Sonnen schwingt in kühn gewundenen Bahnen?
  Das du im Spiel doch ehrst, fliehst du im Handeln, das Maß.
5.11.11 23:58


Reinhard Blohm- 'Herbst–Impressionen'

Es zieht eine ferne, verlockend süße Weise,
durch den vom Herbst geschmückten Wald.
Göttliche Melodien, voll von Schmerz und Sehnen,
du und ich, gar gerne finden wollen wir sie bald.

Und tief versteckt in des feuchten Waldes Dunkel
ein Jüngling, bärtig, bocksfüßig, mit langem Haar.
Und er die Flöte so lockend spielend: Es ist Pan,
der Gott des Waldes, ich glaub’ es ist wohl wahr.

Verträumt, lüstern, sitzt er auf dem Eichenstamme:
Wald – und Wassernymphen, ewig begehren ihre Haut;
„Erdenbürger, leuchten soll euch meines Feuers Flamme,
ich hasse nicht das Fremde, doch ihr mir wohl nicht traut!

Seltsame Geister, süßes Ahnen, schweben in der Luft,
nur der Mond zieht einsam auf der Himmels dunkler Bahn.
Ein Stück Hoffnung fasst uns an den kalten Händen,
sieh`, das spiegelnd Wasser, dort schaukelt unser Kahn.

Bang hör’ ich das wiegend Schilfrohr rauschen,
zornig’ stete Rache, weh’ dir Pan - tausendfach.
Eine flüchtige Nymphe wurde unseresgleichen
- zu deiner klagend Flöte, du hast sie gemacht!

Die feuchten, hohen Nebel, längst sind sie gefallen
Geschenk Natur, oh Herz, du bist erfüllt von selig Ruh’.
Bunte Farben taumeln, wirbeln unter Sonnenstrahlen-
vielfältig, übermütig, schön – so wie auch immer du!

5.10.11 11:44


Der Schein trügt

Letztens hatte ich mir den Film "Beastly" gekauft und angeguckt. Es ist ein guter Film, von dem man lernt ein Buch nicht gleich nach dem Einband zu beurteilen...

 

Läuft man doch so durch die Welt, zählt für viele Menschen das Aussehen mehr als alles Andere und somit vergessen sie sich selbst bzw. wer sie sein können und werden zu kalten Wesen. Aber wo ist es denn nicht so, dass dich einer mal nicht schief anguckt nur weil du anders gekleidet bist oder eine andere Frisur trägst. Es ist schwer sich selbst zu verwirklichen, wenn einen die Umwelt so sehr beeinflusst....

 

Und doch ist es eben noch wichtiger so zu sein wie man ist- egal wie verrückt oder bescheuert man aussieht- wichtig ist doch nur wie man sich fühlt und sollen die Leute doch gucken und reden, denn was wäre eine Welt ohne Gerede, ohne "In & Out" oder den neuesten Trends.

 

Doch bevor man urteilt sollte man sich immer eine Sekunde Zeit nehmen darüber nachzudenken, wie der Mensch mir gegenüber aus einem anderen Blickwinkel aussieht. 

Geht man mit diesen Gedanken durchs Leben, so entdeckt man vieles neu, denn nichts ist auf den ersten Blick so wie es scheint!

 

"Und die Bäume beginnen zu flüstern..."

19.9.11 22:43


Freiheit...

Leben, Lachen, Lieben

und einfach nur Fliegen

Frei wie ein Vogel und hoch hinaus, 

einfach vor sich hin schweben- egal wohin, egal wie lange.

weite meine Flügel aus, schließe die Augen und atme tief ein.

 

Ein Schlag, der mich empor bringt

Ein Schlag, der alles verändert

Ein Schlag, der die Welt hinter sich lässt

und ein Schlag, der mir meine Freiheit bringt.

 

Frei wie ein Vogel und hoch hinaus!

18.9.11 23:28


Clemens Brentano- Sprich aus der Ferne

Heimliche  Welt, 
Die sich so gerne
Zu mir gesellt!
   
Wenn das Abendrot niedergesunken,
Keine freudige Farbe mehr spricht,
Und die Kränze  still leuchtender Funken
Die Nacht um die schattichte Stirne flicht:
    
Wehet der Sterne
Heiliger Sinn   levrai.de
Leis durch die Ferne
Bis zu mir hin.
    
Wenn des Mondes still lindernde Tränen
Lösen die Nächte verborgenes Weh;
Dann wehet Friede.  In goldenen Kähnen
Schiffen die Geister im himmlischen See.
    
Glänzende Lieder
Klingender Lauf
Ringelt sich nieder,
Wallet hinauf.
      
Wenn der Mitternacht heiliges  Grauen
Bang durch die dunklen Wälder hinschleicht
Und die Büsche gar wundersam schauen,
Alles sich finster,  tiefsinnig bezeugt:
      
Wandelt im Dunkeln
Freundliches Spiel,
Still Lichter funkeln,      
Schimmerndes Ziel,
    
Alles ist freundlich wohlwollend verbunden,
Bietet sich tröstend und trauernd die Hand, 
Sind durch die Nächte die Lichter gewunden,
Alles ist ewig im Innern verwandt.
    
Sprich aus der  Ferne,
Heimliche Welt,
Die sich so gerne
Zu mir gesellt.  

11.9.11 10:55


Urlaub...

Sommer, Sonne und Meer

Gefühlte 40°C im Schatten

Bikini-Mädels am Strand

Möwenlachen weckt dich früh morgens...

 

Jaja, Urlaubsfeeling pur <3


 

 

6.9.11 15:22


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